Unsichtbarer, aber gefährlicher Nebel
Wie wissenschaftliche Studien in der Schublade verschwinden und Politik und Wirtschaft auf Kosten unserer Gesundheit riesige Gewinne macht.
Ein spannendes Interview mit Prof. Dr. Hecht, Neurophysiologe und Pathophysiologe.
Weitere Informationen und Professor Hechts wissenschaftliche Arbeiten.
Kinder im Stress: Mobilfunk überall!
Ein Artikel von Bernd Imfried Budzinski, Richter am VG Freiburg a.D. in der Fachzeitschrift "Natur und Recht"
Ein Miniatur-Funkmast in jedem Klassenzimmer? Trotz Warnungen von WHO, Umweltbundesamt und Bundesamt für Strahlenschutz? Alle Eltern sollten sich wehren!
Schutz und Vorsorge für ihre Kinder verlangen!
Kinder und Senioren schützen!
Sie wollen das Beste für Ihr Kind?
So wie alle Eltern? Das Beste sind Sie! Und zwar real, echt, persönlich.
Für eine optimale Gehirnentwicklung ist das analoge Leben von Mensch zu Mensch notwendige Voraussetzung.
Unzählige Studien bestätigen dies.
Analog ist erste Wahl!
Digital wird schnell zur Qual!
So klappt das Homeschooling in Corona-Zeiten.
Schützen wir unsere Abwehrkräfte!
Der Lockdown hat uns unserer Kontakte beraubt, Videokonferenzen, Chat-Apps oder Email werden immer stärker genutzt. Kinder haben "Homeschooling", Erwachsene sitzen im "Homeoffice". Freizeit-Aktivitäten Fehlanzeige.
Video-Streaming und Online-Spiele werden zur Sucht.
Oft werden dazu leider Mobilfunkgeräte verwendet: Smartphones, WLAN-Router, DECT-Telefone.
Diese senden Mobilfunkstrahlung aus. Mobilfunkstrahlung bedeutet aber Stress für unseren Körper
und wissenschaftliche Studien zeigen: sie schwächt unser Immunsystem!
Gerade jetzt ist es also wichtig die Strahlenbelastung zu verringern und eine möglichst funkfreie Umgebung zu schaffen.
Das geht mit ganz einfachen Mitteln!
Kleiner Knopfdruck - große Wirkung
Einmal ausschalten - fünfmal gewinnen
Es gibt fünf gute Gründe, warum man seine elektronischen Geräte so oft wie möglich ausschalten sollte.
Ausführliches in unserem Flyer.
- Ausschalten befreit - wir sind frei von Stress und Abhängigkeit.
- Ausschalten bedeutet Umwelt- und Klimaschutz.
- Ausschalten schützt unsere Privatsphäre.
- Ausschalten bedeutet aktiven Gesundheitsschutz.
- Ausschalten hilft unseren elektrohypersensiblen Mitmenschen.
Mikrowelle aus im Haus
Funklos leben - konkret
- LAN statt WLAN am Router verwenden.
- Schnurtelefone statt schnurloser DECT*-Telefone oder Handy nutzen, denn nur Schnurtelefone haben null Funkstrahlung, weil die gesamte Gesprächsübertragung kabelgebunden abläuft! - ihr habt bestimmt noch irgendwo eins rumstehen; die gibt's auch mit AB - das reicht doch für die Erreichbarkeit aus; es muss doch oft nicht "sofort" sein
- keine Funkrauchwarnmelder installieren (lassen); es gibt einfache Rauchwarnmelder ohne Funk
- keine funkgesteuerten automatisch abgelesenen Strom- oder Wasserverbrauchszähler (Smart-Meter) installieren (lassen)
- keine funkbasierte interne Haustechnik zur Steuerung von Heizungsthermostaten, Rolläden, Beleuchtung ("Smarthome")
- keine Sprachassistenten verwenden - auch "Alexa" und "Siri" funken auf Mikrowellenfrequenz.
Verkabeln konkret - LAN statt WLAN
Euer Router kann auf zwei Arten für den Internetzugang genutzt werden: entweder mit funkgestütztem WLAN oder man nutzt die LAN-Anschlüsse für kabelgebundenen Internetzugang (beides geht auch gleichzeitig); um keine Funkstrahlungsbelastung zu haben, muss man die WLAN-Funktion ausschalten: entweder direkt am Router oder im Steuermenü am Computer;
also: funkendes WLAN ausschalten und alle Geräte mit LAN-Daten-Kabeln verbinden:
- LAN-Kabel gibt es bei Elektronikmärkten (10 m für etwa 7,50 €); die sind auch lang genug, um weiterhin bequem draußen auf dem Balkon Internet nutzen zu können
- einfach das LAN-Kabel in den Router und in das Endgerät (Computer, Laptop, Tablet, TV-Box, Spielekonsole, Drucker, Scanner, Fax) stecken und weiter surfen, Musik hören, Videospiele spielen und arbeiten wie vorher, nur
- schneller
- sicherer (nicht so störanfällig)
- billiger (manche Anbieter verlangen extra für's WLAN
- lest mal das Kleingedruckte in Eurem Telefonvertrag)
Funkstrahlung reduzieren - konkret
Wer das WLAN dennoch zuhause für den Internetzugang über das Smartphone braucht, der kann auch hier einiges tun, um die Strahlenbelastung zu reduzieren:
- alle funkenden Geräte so viel wie möglich komplett ausschalten, d.h. nicht nur Flugmodus, sondern "off", nicht "Standby", sondern Stecker ziehen bzw. Steckerleiste ausschalten (z.B. wenn Ihr in der Arbeit seid; nachts immer!)
- bei DECT-Telefonen gibt es viele Modelle, die ständig strahlen, auch bei aufgelegtem Mobilteil!
deshalb: austauschen gegen ein Gerät, das aufhört zu funken, wenn man nicht telefoniert ("ECO Modus plus", "Full ECO Mode", "fulleco"; eine Liste mit Modellen, die im Standby strahlungsfrei sind, gibt es bei DECT_zero).
- die Strahlungsstärke des Routers vermindern; da funktioniert die Datenübertragung immer noch genauso schnell, nur mit weniger Strahlungsintensität, so dass man den Nachbarn nicht ungewollt mitverstrahlt;
wie geht das? An allen Computern, Smartphones oder Tablets, die mit dem Router verbunden sind, kann man die Benutzeroberfläche einfach im Internetbrowser öffnen; in der Benutzeroberfläche kann man alle Funktionen des Routers einrichten:
- bei der FRITZ!Box im Internetbrowser die Adresse http://fritz.box öffnen, auf der Benutzeroberfläche den Menüpunkt "WLAN" auswählen, hier den Punkt "Funkkanal" wählen, "Funkkanal-Einstellungen anpassen" wählen und bei "weiteren Einstellungen" unter der Ausklappliste "Maximale Sendeleistung" den Wert "50%" auswählen. PC-Welt hat eine Anleitung veröffentlicht.
- beim Speedport (Telekom) im Internetbrowser die Adresse http://speedport.ip öffnen, auf der Benutzeroberfläche den Menüpunkt "WLAN" auswählen, hier den Punkt "Heimnetzwerk" wählen, "WLAN-Grundeinstellungen" wählen und bei "Sendeeinstellungen" den Punkt "Mittlere Sendeleistung" wählen
- wenn Ihr beim Ausprobieren merkt, dass das WLAN überall dort, wo Ihr es braucht, gut funktioniert, dann könnt und solltet Ihr weiter reduzieren; oft reichen schon "25%" bzw "minimale" Sendeleistung für den Wohnungs- oder Hausgebrauch
- auch wenn es anstrengend ist: lest Euch die Bedienungsanleitungen Eurer Geräte durch, um nicht ungewollte, versteckte Strahlungsquellen zu beherbergen oder einzuschleppen
- mindestens zwei Stunden vor dem Schlafengehen WLAN und Handy komplett ausschalten, so hat man den Vorteil, dass man selbst, vor allem die Kinder und die Nachbarn zur Ruhe kommen; die ständige Nervenreizung durch die gepulst erzeugte Mikrowellenstrahlung irritiert das Unterbewusstsein und das Nervensystem so stark, dass kein erholsamer Schlaf möglich ist - probiert's mal aus für eine Woche; Ihr werdet merken, wie still und leer die Luft plötzlich wird! (und dann vielleicht nie mehr das WLAN einschalten wollen)
- und natürlich: wenn Ihr das WLAN nicht braucht, ausschalten (entweder am Router selbst durch Drücken des "WLAN"-Knopfes , z. B. beim Speedport oder im Steuermenü unter "Funknetzwerk deaktivieren"); denn, wenn man zwar das Smartphone ausschaltet oder "rumliegen" hat (eingeschaltet oder im Flugmodus), aber das WLAN nicht, sendet der Router trotzdem Funksignale
- und wenn Ihr auch den verkabelten LAN-Zugang des Routers nicht mehr nutzt, dann komplett ausschalten durch Stecker ziehen oder Steckdosenleiste ausschalten
- Smartphone-Apps, die als (Ein-)Schlafhilfen vermarktet werden, bringen unserer Ansicht nur dem Verkäufer etwas (siehe Untersuchungen zur Schlafstörung durch Mikrowellenfunk)
- niemals sollte ein Smartphone als Babyphone benutzt werden; es sendet auch dazu Mikrowellenstrahlung (nutzt WLAN oder Mobilfunk); praktisch liegt das Kind also echt in der Mikrowelle; die Eindringtiefe der Strahlen in Knochen beträgt bis zu 5 cm; und so ein Kind besteht ja nur aus Haut und Knochen; deshalb reagieren Kinder und Frauen, v.a. sehr feingliedrige, viel stärker oder schneller auf die künstliche Strahlung (vergleichbar mit UV-Strahlen, die bei hellhäutigen Menschen stärker und schneller Sonnenbrand verursachen)